Mit der Vereinbarung erhält das Unternehmen die Alleinvertriebsrechte für beide Märkte im Herzen Europas. Der Schritt ist das Ergebnis intensiver und vertrauensvoller Gespräche, die bereits seit längerer Zeit geführt wurden, wie das Unternehmen aus dem Großraum Hannover mitteilt.
Das heißt: Die Raupenarbeitsbühnen von Imer Access werden in beiden Ländern weiterhin über Bernhard Kahn erhältlich sein.
Mit Imer gewinne Sahalift einen Hersteller, der „sowohl technologisch als auch kulturell hervorragend zum Unternehmen passt“, so Firmenchef Yama Saha. Beide Seiten verbinde demnach der Qualitätsanspruch, leistungsstarke europäische Produkte mit hoher Praxistauglichkeit und klarer Kundenorientierung in den Markt zu bringen, heißt es. Imer verfügt über eine Fertigungstiefe von über 85 Prozent.
Ein wesentlicher Bestandteil der Zusammenarbeit war von Beginn an die gezielte Anpassung ausgewählter Modelle an die Anforderungen des deutschen Marktes. Gemeinsam wurden Produkte in Teilen modifiziert, um dem hiesigen Qualitätsanspruch und den relevanten Standards noch besser gerecht zu werden. Damit geht die Partnerschaft deutlich über eine klassische Vertriebsregelung hinaus.

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